Rauchschwalbe (Hirundo rustica) – Jahresrhythmus

Datengrundlage: Beobachtungen der Mitglieder des Arbeitskreises Vogelschutzwarte Hamburg seit 1948, Meldungen im online-Portal ornitho.de seit 2011 und Nestkarten der ehemaligen Beringer H. Alpheis (2), D. Flügge (9), K. Gärtner (9), D. Gruner (5 () und P. Ruthke (14) sowie der Mitarbeiter S. Heer (10), C. Mühlenfeld (1) und W. von Hahn (4). Statistische Berechnungen erfolgten mit dem „R“-Programm, Version 2.15.2 (2012).

Heimzug

Rauchschwalben gehören zu den tagaktiven Langstreckenziehern; nach dem Wegzug in Richtung SSW und Überwinterung südlich der Sahara bis Südafrika kehren sie aus mehr südlicher Richtung nach Mitteleuropa zurück. Im Frühjahr findet also auch bei dieser Art ein Schleifenzug, entgegen dem Uhrzeigersinn, statt (Bairlein et al. 2014). In letzter Zeit finden Überwinterungen anscheinend auch mehr in Südspanien statt (Pimm 1970). Der Heimzug verläuft unauffälliger als der Wegzug und beginnt Ende März, s. Abb. 1. Maximum und Durchzugsmedian liegen in der 25. Pentade (01.-05.05.); der Durchzug vermutlich nordeuropäischer Populationen hält an bis gegen Ende Mai. Maximal wurden 300 Ind. am 29.04.2004, Öjendorfer See (Schmid) beobachtet. Hauptzugrichtungen waren im Frühjahr Ost (57,6 %), Nordost (25,5 %) und Nord (16,9 %). Die Ankunft im Berichtsgebiet erfolgt je nach Witterung Ende März/Anfang April bis Ende April. Die bisher früheste Erstbeobachtung (nach Daten des Arbeitskreises Vogelschutzwarte Hamburg) wurde am 08.03.2009 von der Hetlinger Schanze/PI (S. Hinrichs) gemeldet. In der Regel erfolgt die Erstankunft nach Kältewintern in den ersten Apriltagen, nach Normalwintern vermehrt in der zweiten Märzhälfte (Mulsow & Schlorf 2009). Erstankömmlinge sind meistens Männchen (Muff 1977).

Angaben zur Ankunft aus der älteren Literatur:

In Schleswig-Holstein nach Rohweder (1875) „zweite Hälfte April“; nach Beckmann (1964) „Ankunft Mitte April“.

In Niedersachsen „erscheinen die ersten ab Ende März, im Mittel
zwischen 29. März und 21. April“ (Zang in Zang & Heckenroth, 2001).

Raum Hamburg:

Zeitraum    Mittelwert/Median     Spanne             Autor

1876, 1881-1884    15.04./14.04.    09.04.-20.04.    Böckmann in Krohn, 1924

aus 29 Jahren                      21.04.    02.04. – ?(1916)    Dietrich, 1928

1920-1936               14.04./12.04.    02.04.-24.04.    Hennings, 1937

1948-1957              04.04./04.04.    28.03.-13.04.    Bruns, 1961

Zur Ankunft in neuerer Zeit stehen ausreichende Beobachtungsmeldungen zur Verfügung aus den Jahren 1960-1976 und 1984-2016. Median der Erstbeobachtungen aus diesen 50 Jahren ist der 29.03. (08.03.-13.04.). Das 20. Individuum kehrte im Mittel am 09.04. (27.03.-04.05.) in das Hamburger Berichtsgebiet zurück. Im genannten Zeitraum verfrühte sich nach der Regressionsanalyse die Ankunft der ersten Schwalben hochsignifikant um 11
Tage, die des 20. Individuums sogar um 18 Tage, s. Abb. 2. Zwischen den beiden Ankunftsreihen besteht eine hochsignifikante Korrelation (Spearman-Rangkorrelation). Im sächsischen Vogtland wurde eine Verfrühung der Erstankunft um 11,8 Tage (1967 – 2016) festgestellt (Friedel, W. & S. Ernst 2017, im Druck). Die mittlere Erstankunft war dort in 50 Jahren der 02.04. (18.03.-15.04.).

Abb. 1: Rauchschwalbe – Heimzugbeobachtungen im Raum Hamburg (1948-2016)

Abb. 2: Rauchschwalbe – Erstbeobachtung und Ankunft des 20. Individuums

Ankunftsdaten für verschiedene Zeiträume:

                       

                         Erstbeobachtung    Zweitbeobachtung    Ankunft 20. Indiv.

Zeitraum     Median/Spanne       Median/Spanne              Median/Spanne

1. 1960-1976;

1984-1991    02.04./15.03.-13.04.    04.04./15.03.-18.04.    16.04./02.04.-04.05.

2. 1992-2016    26.03./08.03.-07.04.    27.03./13.03.- 07.04.    04.04./27.03.-18.04.

3)    1960-1976;

1984-2016    29.03./08.03.-13.04.    31.03./13.03.-13.04.    09.04./27.03.-04.05.

Verfrühungen (n=50):

Erstbeobachtung:         -0,2191*** Tage/Jahr (R²=0,24; p<0,001) =    11 Tage

Zweitbeobachtung:    -0,23679*** Tage/Jahr (R²=0,29; p<0,001) =    11,8 Tage

20. Individuum:            -0,35904*** Tage/Jahr (R²=0,58; p<0,001) =    18 Tage

In Berlin betrug die Verfrühung lediglich 9,4 Tage (1965-2016), nach Daten der Berliner ornithologischen Arbeitsgemeinschaft; Median der Erstbeobachtung: 02.04. (19.03.-23.04.).

Die Ankunft der Brutpopulation ist Ende April abgeschlossen; zusammen mit Durchzüglern ergibt sich hier das Maximum der Individuenzahl im Frühjahr, Abb. 3. Der zweite Gipfel Mitte September wird durch die hohen Zahlen der Herbst-Durchzügler bestimmt.

Abb. 3: Rauchschwalbe – Jahreszeitliches Auftreten im Raum Hamburg

Abb. 4: Rauchschwalbe – Gesangsaktivität im Raum Hamburg (1949 – 2016)

Brut

Revier: Gesangsaktivität und Revierverhalten erreichen ihren Höhepunkt in der ersten Maihälfte (Abb. 4). Die früheste Gesangsbeobachtung wurde am 10.04.1951, Volksdorfer Wald (G. Volkmann) gemeldet, die späteste am 23.09.1960, Neßsand (G. Japp).

Nest: Erste Nestbaumeldungen gibt es ab 13.04.1967, Altengamme (G. Daum); die beiden Maxima liegen in der ersten und der dritten Maidekade (Abb. 5); die letzte Meldung: 17.07.2011, Duvenstedter Brook (K. Wesolowski). Der Median fällt in die 28. Pentade (16.05.-20.05.). Durch Veränderungen in der Viehhaltung (geschlossene Großställe) entfielen in den letzten Jahren viele Nistmöglichkeiten für Rauchschwalben; trotzdem werden die meisten Bruten immer noch in Viehställen in dörflichen Siedlungen und Einzelhöfen angetroffen (Tab. 1). Ehemalige Brutplätze im Stadtinneren Hamburgs sind inzwischen völlig geräumt. Nur in der Gartenstadt und am Stadtrand, speziell auf Pferdehöfen, gibt es noch Restvorkommen. Verbreitungsschwerpunkt ist weiterhin das Elbtal; Grünland in Gewässernähe mit Viehbesatz ist das Optimalhabitat (Henderson et al. (2007). Vereinzelt werden aber auch Gebäude im Industrie- bzw. Verkehrsgelände besiedelt. Zu ungewöhnlichen Brutplätzen s. Mulsow & Schlorf, 2009. Rauchschwalben zeigen eine ausgeprägte Brutplatztreue; nach Radermacher (1970) blieb ein Paar seinem Nestplatz 6 Jahre treu.

Gelege: Für Meldungen brütender Rauchschwalben ergibt sich ein erster Gipfel Mitte Mai (11.05.-15.05.) hauptsächlich von älteren Individuen, die in der Regel frühzeitig im Brutgebiet ankommen. Ein zweites, höheres Maximum wird vom 10.-24.06. erreicht, vermutlich durch Ersatzgelege, Erstbrüter und jüngere Individuen, die später angekommen sind. Median des Legebeginns der Erstbruten ist M 26 = 28.05. (03.05.-30.06.) nach vorliegenden Nestkarten. Danach wurden Vollgelege ermittelt vom 08.05.-03.07. mit dem Median am 01.06. (n=26). Die Zeitspanne zwischen Ankunft und Legebeginn kann bis 5 Wochen betragen, verkürzt sich aber deutlich bei spät eintreffenden Individuen. Nach den Daten des Arbeitskreises wurden Nester mit Eiern bis in den August, ausnahmsweise im September, gefunden; spätestes Datum: 06.09.1954, Binnenalster (Lauer). Die Gelegegröße betrug durchschnittlich 4,7 Eier, 2×3, 14×4, 25×5, 3×6 und 1×7 Eier (n=45). Der Anteil tauber Eier betrug 2,4 %. Bei größeren Stichproben, nach Brombach (2004) waren es 4,9% (n=5.763). Bezzel (1993) meldet 4,6 Eier pro Erstbrut und 4,4 Eier pro Zweitbrut. Brombach (2004) gibt 4,5 bzw 4,1 Eier an, Drittbrut 4,0. Gelege mit 8 Eiern sind äußerst selten. Bei einem 7er-Gelege (S. Heer, 1988) in einer Garage in der Gartenstadt schlüpften alle 7 Jungvögel und wurden von drei Altvögeln gefüttert, dabei vermutlich zwei Weibchen. Die optimale Gelegegröße ist nach Brombach das 5er-Gelege. Die 4er-Gelege hatten zwar eine geringere Nestlingsmortalität, aber 5er-Gelege erbrachten die meisten geschlechtsreifen Nachkommen als Ergebnis von Schlupferfolg, Nestlingsmortalität und Wiederfunden nach einem Jahr.- Durchschnittliche Eigröße: 19,7×13,7 (Dietrich, 1928); 19,7×13,3 (Groebbels & Möbert (1929); 216 westfälische 19,6×13,7 (Fellenberg in Glutz von Blotzheim & Bauer, 1985). Bei allein brütenden Paaren sind zwei Bruten wohl die Regel; Drittbruten werden sehr selten gemeldet (Radermacher 1970).

Nestlinge: Nester mit nicht flüggen Jungvögeln werden ab Anfang Mai beobachtet; frühestes Datum 08.05.2006, Neuengamme (Mühlenfeld). Der erste Gipfel (Abb. 5) der Meldungen wird vom 10. – 14.06. wohl durch die Erstbruten überwiegend mehrjähriger Schwalben erreicht, da diese in der Regel früh im Brutgebiet eintreffen. Zweitbruten, Bruten der Einjährigen und Ersatzbruten bilden dann den zweiten Gipfel (20.-24.07.); der Median liegt in der 40. Pentade (15.-19.07.). Die späteste Meldung eines Nestes mit nicht flüggen Jungvögeln erfolgte am 23.09.1969, Hummelsbüttel (Ihssen). Nach Nestkarten betrug die durchschnittliche Nestlingszahl M 43 = 4,2 Jungvögel/Brut (3×0, 1×1, 1×2, 3×3, 12×4, 20×5, 2×6, 1×7); Schlupfmedian nach Nestkarten war M 26 = 14.6. (23.05.-07.07.).

Flügge Jungvögel: Frühestens Anfang Juni sind die ersten Rauchschwalben flügge; ein erster kleiner Gipfel zeigt sich in der dritten Monatsdekade (Abb. 5). Die beiden, mit „S“ markierten, Gipfel in der Abb. beruhen auf Beringungen am Schlafplatz, also mit festgestelltem Alter. Naturgemäß fallen sie in die Hauptdurchzugzeit Mitte bis Ende September (Abb. 6). Die kleineren Gipfel in der 35. und 45. Pentade könnten mit den Jungvögeln aus Erst- und Zweitbruten sowie Nachgelegen erklärt werden. Die Überlebensrate bei Rauchschwalben wird nach Robinson et al (2008) und Turner (2009) vor allem durch die Niederschläge in den afrikanischen Überwinterungsgebieten beeinflusst. Der Bruterfolg ist abhängig von der Witterung zur Brutzeit ; die Bestandseinbrüche der letzten Jahre werden auch im Zusammenhang mit der Intensivierung der Landwirtschaft gesehen (Loske, 2008).

Abb. 5: Rauchschwalbe – Brutaktivitäten im Raum Hamburg

Abb. 6: Rauchschwalbe – Meldungen flügger Jungvögel im Raum Hamburg (1948-2016)             S = Beringungen diesjähriger Rauchschwalben am Schlafplatz

Wegzug

Der Wegzug erfolgt von Juli bis Oktober in SSW Richtung; Ringfunde von Nestlingen, die im Berichtsgebiet beringt wurden: Italien1x, Griechenland 1x; außereuropäische Ringfunde mit Bezug zum Berichtsgebiet: Algerien 3x, Kongo 1x, Südafrika 1x, Tunesien 1x; Europa: Belgien 1x, Dänemark 2x, Frankreich 8x, Italien 4x, Spanien 1x, Schweiz 2x. Der nestjung in Belgien beringte Vogel wurde nach 7 Jahren tot in Bargfeld/OD gefunden. Einzelne Nachzügler werden bis Ende November gemeldet; die späteste Letztbeobachtung erfolgte am 27.11.2000, Hahnöfer Sand/STD (A. Mitschke). Die höchsten Wegzugzahlen werden in der zweiten Septemberhälfte erreicht. Ein Tagesmaximum wurde am 15.09.2001 mit 3.243 Ind. am Yachthafen Wedel/PI (Hartmann) gezählt. Während das Maximum des Herbstdurchzugs (Zufallsdaten) früher in die 53. Pentade (18.-22.09.) fiel, tritt es heute in der 54. Pentade (23.-27.09.) auf (Abb. 7). Auch die meisten Jahresmaxima der systematischen Zugplanbeobachtungen in Wedel/PI fallen in die 53./54. Pentade (Mulsow & Schlorf 2009). Als Hauptzugrichtungen werden S und SE angegeben. Während der Wegzugzeit werden Schilfbestände (meist im Elbtal) als Schlafplätze aufgesucht. An Maximalzahlen wurden gemeldet:

12.08.2004    20.000 Ind.    Heuckenlock    (Zours)

12.09.2009    20.000 Ind.    Rhee            (Rupnow)

20.08.1975    10.000 Ind.    Pinnaumündung    (OAG Elmshorn)

18.08.2005    10.000 Ind.     Heuckenlock        (Rupnow)

17.08.1994     8.000     Ind.    Georgswerder    (Rupnow)

23.08.2011     8.000 Ind.    Wedeler Marsch/PI    (Netzler)

Andere Schlafplätze mit kleineren Anzahlen (30-250 Ind.) waren Weidendickung, halboffene Garage und Maisfelder (Mulsow & Schlorf 2009).

Die letzten Rauchschwalben werden im Berichtsgebiet gegen Ende Oktober beobachtet; vereinzelte Nachzügler manchmal noch im November. Der Median der Letztbeobachtungen im Zeitraum 1960-1976 und 1984-2016 fällt auf den 28.10. (22.09.-03.12.). Eine Verspätung von 7,5 Tagen über die 50 Jahre ist statistisch nicht signifikant. Zwischen den Datenreihen der Letztbeobachtungen und der Ankunft des 20. Individuums gibt es eine schwach signifikante negative Korrelation (r= -0,34*, p=0,02). Infolge der genannten Verfrühungen und Verspätungen ergibt sich in Hamburg eine Verlängerung des Beobachtungszeitraumes um 14,9 Tage auf durchschnittlich 216 Tage (173-253).

Abb. 7: Wegzug der Rauchschwalbe im Raum Hamburg (1948-2016)

Literatur:

Bairlein, F. & J. Dierschke, V. Dierschke, V. Salewski, O. Geiter, K. Hüppop, U. Köppen, W. Fiedler (2014): Atlas des Vogelzugs. Aula-Verlag Wiebelsheim. 567 S.

Bezzel, E. (1993): Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Aula-Verlag. 766 S.

Brombach, H. (2004) Die Rauchschwalbe. Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 649. 103 S.

Bruns, H. (1961): ): Erstankunft und Sangesbeginn der Vögel in Hamburg 1948-1957. Orn. Mitt. 4: 1-16.

Dietrich, F.. (1928): Hamburgs Vogelwelt. Otto Meißners Verlag, Hamburg, 398 S.

Friedel, W. & S. Ernst (2017 im Druck): 50 Jahre Beobachtung, Dokumentation und Auswertung der Erstankunftstermine heimkehrender Zugvögel im Vogtland – eine Analyse zwischen 1967 und 2016. Mitt. Sächs. Ornithol.

Glutz von Blotzheim, Urs N. & Kurt M. BAUER (1985): Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Band 10, Teil 1. Aula-Verlag, 507 S.

Groebbels, F. & F. Möbert (1929): Beiträge zur Fortpflanzungsbiologie der Vögel der Umgebung Hamburgs. Verh. Ornith. Ges. Bay.XVIII, H. 3/4: 231-281.

Henderson, I., C. Holt & J. Vickery (2007): National and regional patterns of habitat association with foraging Barn Swallows in the UK. Bird Study 54: 371-377.

Hennings, H. (1937): Der Vogelzug im Stromspaltungsgebiet der Elbe und seine örtlichen Erscheinungen in Beziehung zur Wetterlage. Abh. u. Verhandlg. Naturw. Verein Hamburg NF Bd. 1: 113-194.

Krohn, H. (1924): Die Vogelwelt Schleswig-Holsteins. Sonnenschein-Verlag, 494 S.

Loske, K.-H. (2008): Der Niedergang der Rauchschwalbe (Hirundo rustica) in den westfälischen Hellwegbörden 1977-2007. Vogelwelt 129: 57-71.

Muff, J. (1977): Treffen im Frühling zuerst die Männchen der Rauchschwalbe ein? Orn. Beob. 74: 205.

Mulsow, R. & D. Schlorf (2009): Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica) im Raum Hamburg. Hamburger avifaun. Beitr. 36: 101-120.

Pimm, S. L. (1970): Swallows in wing moult in Southern Spain. Bird Study 17: 49-50.

Radermacher, W. (1970): Langjährige Beobachtungen an der Rauchschwalbe. Charadrius 6: 7-23.

Robinson, R. A., Balmer, D. E. & J. H. Marchant (2008): Survival rates of hirudines in relation to British and African rainfall. Ringing & Migration 24: 1-6.

Rohweder, J. (1875, Nachdruck 2005): Die Vögel Schleswig-Holsteins. Husum.68 S.

Turner, A. (2009): Climate change: a Swallow’s eye view. Brit. Birds 102: 3-16.

Zang, H. & H. Heckenroth (2000): Die Vögel Niedersachsens, Bartmeisen bis Würger. Naturschutz Landschaftspfl. Niedersachs. B, H.2.8.

Phänologie-AG (Hans-Hermann Geißler, Ronald Mulsow – Hamburg, im Juli 2018)

Abb. 8: Rauchschwalbe, Männchen; Wittmoor, 12.08.2017 (Foto: R. Mulsow)